Jaspar Libuda (kb) und Daniel Monheit (acc)

»Die Stadt der bunten Bäume«

Der Name Jaspar Libuda weckt bei jazz- und kammermusik-affinen Musikliebhabern betörende Erinnerungen. In unterschiedlichen Besetzungen und Konstellationen gastierte Libuda bereits mehrfach im Rahmen der Siebenklang-Musikfestspiele an außergewöhnlichen Orten, wie im Bernauer Heeresbekleidungs-Nebenamt oder im Wasserturm. Dabei spielte er sich auf seinem Kontrabass in einen musikalischen Rausch, der auch vor dem ergriffenen Publikum keinen Halt machte. Verantwortlich dafür – seine intensive Musik, die Kopf, Herz und Bauch gleichermaßen erreicht und sein phänomenales, virtuoses Spiel auf dem für ihn gebauten Kontrabass. Musik, die sich nicht einordnen lässt – „Musik, die ganz eigene fantastische Filme in unsere Köpfe zaubert“, wie es die radioeins-Moderatorin Marion Brasch treffend formulierte. Komponist und Kontrabassist Jaspar Libuda und Komponist und Akkordeonist Daniel Moheit treten in ihrer Kammermusik in einen überraschenden Dialog. Transparente, filigrane Klangfäden wechseln sich ab mit dichten, orchestralen Passagen. Freie, pulsierende Motive steigern sich zu rhythmischen Eskapaden. Ihre Musik entwickelt sich von Stille zu Klangfülle, von Improvisation zum Arrangement. Zusammen formen die beiden Berliner Musiker den Soundtrack zu einem imaginären Film mit leuchtenden und dunklen Themen. „Musik von eindringlicher Schönheit. Kein Ton zuviel, keiner zu wenig. Der Berliner Bassist und Komponist Jaspar Libuda gehört zu den besten seiner Zunft.“ Ulf Drechsel, kulturradio

Event Details:
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Veranstaltungsdatum
Standort
Stadthalle am Steintor
Kategorien
Einlass
18:30